Ostfriesland

Weener

Weener: Überfall auf 16-Jährigen war vorgetäuscht

Ein Raubüberfall in Weener soll nur vorgetäuscht worden sein. Symbolbild: Pixabay

Noch im Mai suchte die Polizei nach Zeugen eines gemeldeten Raubüberfalls. Ein 16-Jähriger soll mit einem Messer bedroht und ausgeraubt worden sein. Nun steht fest: Der Fall war nur vorgetäuscht worden.

Weener - Nachdem die Polizei Ende Mai über einen Raubüberfall auf einen 16-Jährigen in Weener berichtet hatte, ist der Fall nun offenbar aufgeklärt. Inzwischen steht fest: Der Raubüberfall war nur vorgetäuscht. Das teilten die Polizei und die Staatsanwaltschaft Aurich am Donnerstag mit.

Im Mai war gemeldet worden, ein 16-Jähriger aus Weener sei in einem Park an der Marktstraße mit einem Messer bedroht worden. Dann soll ein Täter angeblich mit Smartphone und Bargeld des jungen Mannes geflüchtet sein.

Bei ihren Ermittlungen seien den Beamten dann Zweifel an dem Hergang der Tat gekommen, heißt es nun in einer Mitteilung der beiden Behörden. Warum der Überfall vorgetäuscht worden war, dazu machten die Behörden keine Angaben. „Die Gründe hierfür werden nicht offengelegt“, hieß es.

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